Artikel des Monats: Zuversicht

Liebe*r interessierte*r Leser*in,

was bleibt uns außer dieser in der schwierigen Zeit? Es kann nur besser werden. Wie oft sagen wir das zu uns selbst und im Rahmen unserer Familie um Angehörigen oder Bekannten Mut und positives Denken zu verbreiten?
Genau dieses Denken und diesen Ansatz sollten wir momentan auf den eigenen Alltag und die gesamte Welt in allen Bereichen übertragen.
Auf uns kommt sehr viel zu. Wir werden noch einiges aushalten dürfen.
Das positive daran ist, dass wirklich jeder Einzelne davon betroffen ist. Niemand kann sich herausnehmen. Auch die Folgebelastungen wirken sich auf alle Bevölkerungsschichten aus.
Ein anderer Fakt ist der, dass Menschen, die mehr Geld oder andere materiellen Dinge besitzen diese Belastungen, finanziell oder auf anderer Ebene, leichter stemmen können. Betroffen sind sie auch. Das bleibt.
Oft kompensieren sogar diese Menschen damit innere Leere und die Suche nach Bestätigung, da sie verlernt haben auf ihre innere Stimme zu hören. Teilweise wird sie überhaupt nicht mehr wahrgenommen. Damit sind die Betroffenen auch nicht zufrieden.
Als Großes, Ganzes ist ein dahinter liegender Ansatz ist, sich selbst zu sagen:

Bestimmte Dinge können nicht mit Geld gekauft werden, egal wieviel da ist. Und das ist auch gut und gerecht so auf dieser Welt.
Zum Beispiel innere Zufriedenheit.
Ihr Fehlen ist für die, die sie nicht besitzen genauso belastend wie die finanzielle Belastung für Menschen mit innerer Zufriedenheit.
Sie vermissen etwas. Auch sie ist ein Besitz, also ein Schatz oder Reichtum. Nur ein Innerer eben.
Wertvoller als jedes materielle Gegenstück. Niemand kann einen inneren Besitz wegnehmen.
Menschen mit Finanzen im Hintergrund haben ständig Angst, ihn zu verlieren. Diese Sicherheit haben Menschen mit innerer Zufriedenheit:

Niemand kann sie nehmen. Und das macht diese Menschen stark. Und damit zuversichtlich.

In diesem Sinne und bis bald. Viel Spaß beim testen. 

Herzliche Grüße von

Sabine Leukert

PS: (Satz einfach anklicken)
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