Mein Wunsch für Sie Februar 2024

Liebe Leser, liebe Leserinnen,

wurden Sie von Ihrer Mutter geliebt? Bedingungslos? Ohne Erwartungshaltung? Bekamen Sie Lob/ Anerkennung? Wurde mit Verständnis reagiert?

Dann sind Sie gut durch die Kindheit gekommen. Das freut  mich für Sie..
Ich meine nicht Mütter, die nicht da sein konnten durch Krankheit, Unfall, Tod oder anderes.
Ich beziehe mich jetzt auf Mütter, die kaum mit der Leistung des Kindes zufrieden sind und davon Liebe und Zuwendung abhängig machen.
Das ist kein guter Kreislauf.
Es übt unheimlichen Druck auf die Kinder aus und gibt Ihnen permanent das Gefühl nichts und niemanden zu genügen, kein Anforderungspensum erfüllen zu können. Das nagt am Selbstbewusstsein bzw. lässt es erst gar nicht entstehen.
Wiederum können sie dadurch nicht erwachsen werden. Für ein gesundes (er-)wachsen brauchen Kinder Grundvertrauen von Seiten der Eltern und den Glauben an sich selbst trotz mancher Niederlage, die auch zur Entwicklung gehört. Kinder sollten auch das lernen. Am besten im geschützten Raum der Eltern. Wo sonst sollen sich sich jemandem anvertrauen können?
Kinder müssen zu Hause über Probleme, Ängste und auch Fehler sprechen können. Sie müssen offen mit den Themen umgehen lernen und werden damit kritikfähig und ehrlich. Das stärkt.

Keiner ist unfehlbar. Kein Mensch ist fehlerlos. Dafür sind wir Menschen. Keiner macht mit Absicht etwas falsch.
Wenn das alle, auch alle Mamas verstehen, helfen sie Ihren Kindern am besten und das Leben kann kommen.

 

Viel Spaß beim ausprobieren,
Sabine Leukert

Thema des Monats Februar 2024

Liebe Alle,
nun ist der zweite Monat des Jahres im Anmarsch und ein Thema wird immer mehr beachtet:

Das Ansprechen der individuellen Persönlichkeit durch genaue Bezeichnung eines Individuums nach eigenen Vorstellungen.
Ich finde das toll und gehe damit auch sehr offen und tolerant um. Es ist ein sensibles Thema, denn viele sind irritiert und verunsichert damit. Es ist neu. es gibt jedem Menschen auf der Welt die Freiheit sich nach seinen Bedürfnissen und Wünschen zu entfalten:

Wen möchte ich lieben?
Was soll der-/diejenige haben, nicht haben?

So kann jeder sein persönliches Glück für sich finden, ohne Angst, dass daraus ein Problem für jemanden entsteht.
Das finde ich superwichtig für das Selbstbewusstsein und individuelle Wachstum jedes Menschen.
Ich wünsche Ihnen Mut für dieses Thema.

Ihre Sabine Leukert

Warum-Februar 2024

Warum, jetzt wieder…
nun, zur Zeit gibt es viele Aufrufe an gesuchte Aushilfen in vielen Berufsgruppen.
Darüber habe ich viel nachgedacht.
Und bin zu dem Ergebnis gekommen, dass viele Arbeitgeber am falschen Ende beginnen, die Aushilfen einzusetzen. Damit wird die eigentliche Wertigkeit der Aushilfen gedrückt und verursacht Stress für diese.
In der Planung läuft es so, dass erst Aushilfen angefordert werden, wenn durch Urlaub oder Krankheit eine angestellte Kollegin oder Kollege ausfällt, die meist noch dazu viele Überstunden haben und nicht wissen, wie und wann abfeiern.
Und die Aushilfe muss gefühlt immer verfügbar sein. Denn krank kann immer jemand werden.

Mein Ansatz ist, das der Blickwinkel auf dieses Thema geändert werden sollte.
Wenn die Aushilfen nach ihren Möglichkeiten von Anfang an mit eingetaktet werden, wissen Arbeitgeber und Arbeitnehmer, welche Zeitfenster schon abgedeckt sind. Damit entsteht für die Stammkräfte die Möglichkeit, Stunden abzusetzen, Terminen nachzugehen. Die Aushilfe verdient Geld, hat keinen Stress mit dem Spontanabruf  und der Arbeitgeber hat keinen Stress in der Planung. Alles steht fest. Jeder fühlt sich mit einbezogen. Das erhöht die Wertigkeit des Einzelnen.
Der Druck für alle ist fast Null. und ein gutes Gefühl schwingt mit.

Denken Sie über das „Warum“ nach, egal auf welcher Seite Sie sind.

Ihre Sabine Leukert

Warum? 11/23

Liebe Besucher(innen),

nun mit ein paar Stunden Verspätung auch das Thema „Warum?“ für diesen Monat:
Warum fühlen sich viele momentan unsicher und weder hier im Land, noch in ihrer Haut oder im Alltag wohl?

Weil zu viele Veränderungen eingetreten sind, die wir nicht möchten, die unsicher und damit Angst machen. Keiner von uns kann die Endkonsequenzen vorhersagen und noch weniger beeinflussen.
Das stresst und raubt Körper-Energie, die wir benötigen, um in der inneren Balance zu bleiben und diese auszugleichen bei alltäglichen Belastungen.
Bei andauernder Überbelastung kann diese Waagschale nicht aufgefüllt werden und unser inneres Gleichgewicht gerät ins Ungleichgewicht.

Das darf ausgeglichen werden.

Alles Gute und viel Freude beim ausprobieren wünscht Ihnen
Sabine Leukert