Warum?

Liebe Interessierte, liebe Neugierige,

Sie alle dürfen für den kommenden Monat Teil eines Experimentes sein:

Ich gestalte zur Zeit die neuen Monatsbeiträge. Der 1. Mai nähert sich. – Der internationale Tag der Arbeit. Dieses Jahr wird ihm sogar noch mehr Rechnung getragen, da er auf einen Sonntag fällt. Dadurch kann die arbeitende Klasse Ihrem Namen und dem Feiertag noch mehr Ehre machen, weil keine Zeit durch einen „freien“ Tag „verbummelt“ wird.
Umso mehr sind wir aufgerufen, diesen Feiertag an diesem Sonntag doppelt entspannt zu begehen. Unserem Körper zuliebe. Denn nur so bleiben wir auch arbeitsfähig. Der Mensch ist keine Maschine. Die Einflüsse und Reize von außen richten sich nicht nach unserem inneren Befinden. sondern den Wünschen und Vorstellungen anderer. Auf uns dürfen wir selbst achten, damit unsere Arbeitskraft erhalten bleibt und wir alle anderen Dinge des Alltags gut erledigen können, ohne ständig das Gefühl des Stresses zu spüren. Diese Pflicht hat ein Arbeitgeber leider nicht. Mit gesetzliche geregelten Pausen schon, aber nicht in der Verantwortung an sich. Auch das wäre ein tolles Experiment: Wie gehen die Arbeitgeber mit ihren Arbeitnehmern um, wenn keine Pflicht für Pausen und Schlusszeiten bestehen würde? Mit Verständnis und Einfühlungsvermögen nach Bedürfnissen oder mit Unverständnis und Arroganz als Übergeordneter?

Warum stellt sich hier die Frage „Warum“?:
Warum dürfen Sie Teil des Experiments in verschiedenen Bereichen sein?
Damit Sie sich selbst und Ihr Tun hinterfragen.
Und ich, dass nehme ich an, wiederholt lernen darf, dass die Technik und ich verschiedene Sprachen sprechen. Wir reden aneinander vorbei. Ich kann eben eher mit Menschen arbeiten. Deshalb feien wir den 1.- Mai.

Bleiben Sie gesund.

Sabine Leukert

Mein Wunsch für alle Leser

Liebe alle Interessierte,

ich hoffe, Sie hatten mit Ihren Familien entspannte, erholsame Osterfeiertage. Was war anders an diesen Tagen? Wir konnten alle die Seele etwas baumeln lassen und auf unser Inneres hören. Was möchte ich jetzt tun? Wonach steht mir jetzt der Sinn?
Diese Frage und noch  mehr die darauf folgende Antwort schieben wir zu oft zu sehr in die Ecke unseres Unterbewusstseins, sodass wir sie nicht hören oder wahrnehmen können.
Dadurch entsteht bei vielen Menschen das Empfinden, dass etwas mit der Waage von inneren und äußeren Bedürfnissen nicht in Ordnung ist. Und sie haben recht damit. Spätestens dann sollte über einen Ausgleich der beiden Seiten nachgedacht werden. Wenn das Ungleichgewicht zu lange anhält und sogar vielleicht immer mehr wird, macht sich der Körper auf seinen Weise bemerkbar. Mit Bauch-oder Kopfschmerzen zum Beispiel. Auch Angst, Hektik, Stress oder gar Panikattacken gehören dazu.

Liebe Leser-innen,
ich wünsche Ihnen ein gutes Gefühl für Ihren Körper. Damit können Sie am besten auf alle körperlichen Symptome reagieren oder noch besser verhindern. Zumindest immer diese, die durch das „Außen“ ausgelöst werden durch zu viele Forderungen.

Viel Glück dabei.

Ihre Sabine Leukert

Der Frühling ist da

Liebe Alle, die interessiert und neugierig sind,

ich habe mich sehr gefreut, dass der März, obwohl noch zu den Wintermonaten gehörend, so schön war. Seit nun „offizieller“ Frühlingsanfang war, ist das Wetter nicht mehr so berauschend. Ganz im Gegenteil, es ist sogar kälter als die Wochen vorher.
Also wieder Wintermantel, Stiefel, Handschuhe aus dem Schrank holen, damit wir nicht frieren. Denn bei so kaltem Wetter nützt uns der beste kalendarische Frühlingsanfang nichts. Wir können auf diese Art und Weise vorsorgen. Wir wissen, dass frieren unangenehm ist. Damit umgehen wir das und brauchen es nicht zu erleben. Wir kennen es aus Erfahrung.
Was haben wir noch für Erfahrungen gemacht im Leben? In Situationen, in der Familie, durch eigenes probieren?
Sie prägen uns auf jeden Fall für das weitere Leben. Wir können auf der Grundlage von Erfahrungen sagen: Dieser Lösungsweg nicht noch einmal. Oder dieser immer wieder.
Genau dafür sollten wir auch schlechten Erfahrungen eine Chance geben. Auch schlechte Erfahrungen sind wichtig. Auch sie erweitern den eigenen Erfahrungsschatz. Wenn wir etwas Neues austesten, kann es gut gehen oder das gedachte funktioniert oder passt nicht. Das wissen wir vorher nicht. Aber mit dem daraus gewonnenen Erfahrungen können wir für die Zukunft bessere Entscheidungen treffen:
Wie zum Beispiel Wintersachen aus dem Schrank nehmen, wenn es kalt ist. Diese Erfahrung brauchen wir nur einmal, um die Konsequenz zu lernen.

Nun haben wir mit diesem Frühlingsbeginn keine gute Erfahrung gemacht. Wissen aber zum Beispiel aus den Jahren vorher, dass es auch besser sein kann und sicher noch werden wird. Geben wir ihm eine Chance.

Passen Sie mit Ihren Erfahrungen gut auf sich auf.

Sabine Leukert