Warum-Februar 2024

Warum, jetzt wieder…
nun, zur Zeit gibt es viele Aufrufe an gesuchte Aushilfen in vielen Berufsgruppen.
Darüber habe ich viel nachgedacht.
Und bin zu dem Ergebnis gekommen, dass viele Arbeitgeber am falschen Ende beginnen, die Aushilfen einzusetzen. Damit wird die eigentliche Wertigkeit der Aushilfen gedrückt und verursacht Stress für diese.
In der Planung läuft es so, dass erst Aushilfen angefordert werden, wenn durch Urlaub oder Krankheit eine angestellte Kollegin oder Kollege ausfällt, die meist noch dazu viele Überstunden haben und nicht wissen, wie und wann abfeiern.
Und die Aushilfe muss gefühlt immer verfügbar sein. Denn krank kann immer jemand werden.

Mein Ansatz ist, das der Blickwinkel auf dieses Thema geändert werden sollte.
Wenn die Aushilfen nach ihren Möglichkeiten von Anfang an mit eingetaktet werden, wissen Arbeitgeber und Arbeitnehmer, welche Zeitfenster schon abgedeckt sind. Damit entsteht für die Stammkräfte die Möglichkeit, Stunden abzusetzen, Terminen nachzugehen. Die Aushilfe verdient Geld, hat keinen Stress mit dem Spontanabruf  und der Arbeitgeber hat keinen Stress in der Planung. Alles steht fest. Jeder fühlt sich mit einbezogen. Das erhöht die Wertigkeit des Einzelnen.
Der Druck für alle ist fast Null. und ein gutes Gefühl schwingt mit.

Denken Sie über das „Warum“ nach, egal auf welcher Seite Sie sind.

Ihre Sabine Leukert

Warum? 11/23

Liebe Besucher(innen),

nun mit ein paar Stunden Verspätung auch das Thema „Warum?“ für diesen Monat:
Warum fühlen sich viele momentan unsicher und weder hier im Land, noch in ihrer Haut oder im Alltag wohl?

Weil zu viele Veränderungen eingetreten sind, die wir nicht möchten, die unsicher und damit Angst machen. Keiner von uns kann die Endkonsequenzen vorhersagen und noch weniger beeinflussen.
Das stresst und raubt Körper-Energie, die wir benötigen, um in der inneren Balance zu bleiben und diese auszugleichen bei alltäglichen Belastungen.
Bei andauernder Überbelastung kann diese Waagschale nicht aufgefüllt werden und unser inneres Gleichgewicht gerät ins Ungleichgewicht.

Das darf ausgeglichen werden.

Alles Gute und viel Freude beim ausprobieren wünscht Ihnen
Sabine Leukert