Warum?

Liebe Alle,

es sind wirklich alle gemeint. ∞ 

Warum?
Wie oft am Tag stellen wir uns diese Frage? Ich gehöre genauso dazu.
Bei vielen Geschehnissen, in verschiedenen Situationen, meist in nicht geplanten Zeitfenstern, z. B einer langen Warteschlange oder einem wichtigen, aber ergebnislosen Telefonat wenn wir keine Zeit haben.
Dann kommt ein Gefühl hoch von: Die Welt bleibt stehen. Das ist nicht wahr. Ich bin im falschen Film.
In der Sekunde würden wir alles tun um diese momentane Situation aufzulösen. Wir warten, dass jemand irgendwo hervor springt und ruft:
„Versteckte Kamera“
damit der Film beendet wird.
Jeder der solche Situationen kennt, inklusive mir, weiß, dass sich natürlich nichts ändert in solchen Momenten. Wir können diesen nicht gewollten Moment nur aushalten. Intuitiv, das heißt unbewusst, halten wir die Luft an. Wir sind in „Schreckstarre“. Das macht es um nichts besser, es ändert sich nichts von selbst, und schadet unserem Körper.
Manchmal, ohne Stress im Inneren, und mit Bewusstsein gelingt mir in solchen Momenten den klaren Gedanken zu fassen, dass richtiges und bewusstes Atmen an der Stelle wichtig ist und die Körpervorgänge damit entspannend unterstützt werden.
Deshalb die Frage: „Warum?“ manchmal lieber nicht stellen, sondern erst tief ein- und ausatmen in Stresssituationen und direkt danach tritt Entspannung von allein durch die Atmung ein.
Und oft ist damit schon ein Teil der Frage beantwortet.

Viel Erfolg und Mut dabei – vor allem bei der Antwort.

 

Alles Gute und bis zum nächsten Ideenansatz,

Ihre Sabine Leukert